bReaK_DanCe
Geschcihten mal so mal anders.Mal mit Ketchup mal mit Mayo mal mit beidem zusammen.
Hier sind einige davon...ein paar weiderum aus der Schule:

Vergiss mein nicht!
An einem recht warmen Sommertag, von Sonne geprägt, machte sich John auf den weg in sein Lieblingscafé. Es war kein spezielles oder teures Café. Nein es war egarde zu normal sofern amn dies sagen konnte. John mochte es, weil es so ruhig war. Er mochte irgendwie alles was ruhig war. Als er am Café ankam suchte er wie imemr seinen Stammtisch auf. Dieser Tisch befindete sich in der hinetrsten Reihe auf der Terasse, Man saß in der wärmenden Sonen dort. Doch der Tisch war nicht wie jeder andere Tag leer und verlassen,nein diesmal saß dort jemand. Eine Frau um genau zu sein. Aber John war keinesweges geschockt.Im gegenteil. Das war das erste mal, dass irgendwer sich hinten an den letzten Tisch setzte und so gönnte John es der Dame auch. John setzte sich an den nebenstehenden Tisch. Er bestellte sich wie jeden Tag den gleichen Kaffee und trank in aller seelenruhe aus. Und dann, als der Ober die leere Tasse wegräumte, wandte sich John der Dame zu. Fragte mit sanfter und ruhigklingender Stimme ob sie zum ersten mal hier sei. Sie antwortete ihm, ohne ihn auch nur ein einziges mal anzuschauen, dass sie in der Tat zum ersten mal in dieser Gegend war. Ihr gefiel das Café sehr gut, so erzählte sie. Und sie überlege sich ob sie nicht öfters herkomme um an diesem wundervollen Platz zu entspannen. Da lächelte John nur und sagte ihr, dass dies ja eigentlich sein Stammplatz wäre,wo er nur allzugerne saß. Und kurz bevor er noch etwas sagen konnte, sagte die Dame sie heiße Fiona und würde sich sehr freuen wenn er sich endlich zu irh setzen würde.So stand John auf und setzte sich genau gegenüber von Fiona. Er schaute Fiona an und sagt, sie sei schöner als jene Blume die hinetr dem Moor verborgen liege und nur von einem berührt wurde, der sein Leben für diese Blume gab, die er seiner Verlobten pflücken und schenken wollte. Fiona schaute John recht interessiert an und so begann John die Geschichte zu erzählen...
"Es war einst vor langer langer Zeit. Als ein recht junger Mann mit seiner Verlobten im Wald spazieren ging. Es war ein schöner Tag...schöner als jeder Tag zuvor, den sie je erlebt hatten. Doch einst sah die Verlobte eine wunderschöne Blume hinter dem tiefen Moor. Sie war verzaubert von dem Glanze der Blume, sodass sie zu irhen Verlobten ohen anchzudenken sprach, dass sie ohne diese eine Blume keinen Schritt mehr gehen könne. Ihr Herz sehen sich so nach der einzigartigen Blume. So ging ihr Verlobter hinab zu den dunklen Gebüschen. Er überhörte ihre Rufe er solle lieber zurückkehren und sein Leben nicht für diese Blume riskieren. Er griff kurzerhand nach der Blume. Doch ehe er sich evrsah versank er auch schon im tiefsten Moor. Es war zu spät er hätte sich nicht mehr retten können...so reichet er die Bluem shcnell zu seienr Verlobten und sprach seine letzten Worte..."Vergiss mein nicht!" Und sie hielt diese Worte in Ehren egnauso wie die Blume...jeder Tropfen den sie weinte erinenrte sie an die letzten Worte und trost fand sie nur bei der Blume...die Blume,die nach den lezten Worten des Verlobten ebnannt wurde....Vergiss mein nicht!"
Mittlerweile mus John, der lieben Fiona immerwieder jeden Abend im Café die Geschichte erzählen.



Hier mal eine ziemlich spontane,zu anfang ohne jegliche ideen,hauptsache ein ritter is drin:

Ritter Fridolin
Es war einmal,und ist mittlerweile nicht mehr,ein Ritter namens Fridolin.Er war sehr bekannt im Lande weil er an vielen Wettkämpfen teilgenommen hatte und hin und wieder auch einen gewann. Sein vater erzählte ihm einst, weit vor seinem Tode in einer Schlacht, dass er einer hübschen Prinzessin versprochen sei. Der Prinzessin Nora. Und nur deswegen solel er in das Nachbarskönigreich ziehen um die Prinzessin aufzusuchen und des schönen Tages um ihre Hand anzuhalten.
So machte sich der Ritter auf den Weg, nahm seinen Knappen beiseite und erzählte ihm zum ersten Mal die Geschichte seines Lebens und seinen schon bestimmten Wege.
"Mein lieber Knappe, auch ich war einst ein Knappe, so ehrgeizig und fromm wie du. Und genau wie bei dir ward es meine Bestimmung einst ein Ritter zu sein. Doch mein Weg dahin war weißgott nicht so einfach.
Da ich bis ich 7 wurde bei meienr Mutter leben sollte, fing auch schon dort mein allererstes Problem an..meine Mutter war bei meiner Geburt bereits verstorben..so hielt mein vater, ein großer Ritter seinerzeit, eine Anhörung beim Fürsten ein um mit ihm zu entscheiden was denn nun mit mir geschehe. Der Fürst beschloss, mich zu meienr Tante zu bringen, aufdass sie mich genauso erziehen möge, wie meine Mutter es hätte tun sollen. Da jedoch meine Tante nicht ganz guter Laune bei dieser Sache war erlebte ich in meinene rsten 7 Jahren meines Lebens harte demütigung, und dass ich nach Gottest Worten nicht wert wäre ein guter Ritter zu sein, sondern nur Schande über das Land bringen werde und der Fürst sich von dem Leid, meines Lebens, nach nur weniger Zeit meines daseins als Ritter befreien werde. Als ich dann endlich mein 7. Jahr vollendet hatte wurde ich in einen fremdem Hof gebracht, um hier gemeinsam mit anderen Knaben in strenger Zucht mir das anzueignen, was für einen Ritter erforderlich war. Die feine, höfische Sitte lernte ich besonders in der unmittelbaren Nähe der Edelfrau Gunetta; bis zum vierzehnten Lebensjahr war ich als Edelknabe ihrem Dienste gewidmet. Zugleich ward ich von Geistlichen, fahrenden Sängern oder altbewährten Knappen in den Kenntnissen und Fertigkeiten unterrichtet, welche die höhere Bildung der damaligen Zeit ausmachten. Von großem Umfange freilich war diese Bildung nicht; sie beschränkte sich hauptsächlich auf die Kenntnis der biblischen Geschichte und die Kunde von den Sagen und Begebenheiten der Vorzeit; vor allen Dingen aber waren es Musik, Gesang und Saitenspiel, worin ich junger Ritter unterrichtet wurde. Schreiben und Lesen dagegen waren nicht allgemein verbreitete Fertigkeiten. Ein der Hauptaufgaben des meiner war, seine körperliche Kraft und Gewandtheit auszubilden. Ich übte mich täglich im Laufen und Springen, lernte Reiten und Schwimmen, schoß mit der Armbrust, warf den schweren Stein und übte mich im Gebrauch des Schildes, des Schwertes und der Lanze.
Im dritten Lebensabschnitt, vom vierzehnten bis zum einundzwanzigsten Lebensjahr, nahmen diese Übungen einen weiteren Umfang an. Ich vertauschte jetzt den Dienst der Dame mit dem des Ritters; ich wurde durch Umgürtung mit dem Schwerte wehrhaft gemacht und trat in den Stand der Knappen. Nun lernte ich die verschiedenen Jagdkünste, Vögel und Hunde abzurichten, mit dem Falken zu jagen, dem Hirsch zu verfolgen, ihn zu fällen und jagdgerecht zu zerlegen. Ich lernte das Hifthorn blasen, und was sonst alles zu einem ritterlichen Jägersmann erforderlich war. Gleichzeitig war ich der Waffenträger des Ritters; ich sorgte für die Reinhaltung und den Glanz der Rüstung und Waffen, beaufsichtigte die Rüstkammer, besorgte die Pferde des Herrn, begleitete ihn auf die Jagd, zum Turnier und in den Krieg. In der Schlacht blieb ich in der Nähe meines Herrn, um ihm im Fall der Not zugleich zur Hand zu sein. Meinem Herrn in einer Schlacht Freiheit und Leben gerettet zu haben, war des Meinen höchster Ruhm. Daneben ward die Pflege des Geistes und des Herzens keineswegs vernachlässigt. Ich suchte seinem Herrn in allen ritterlichen Tugenden unwandelbar nachzuahmen. Hatte ich mich darin bewährt, so nahte sich mit meinem einundzwanzigsten Jahr die Zeit, wo ich durch den Ritterschlag in den Ritterstand aufgenommen wurde.

Ich mußte mich durch Fasten und Beten, sowie durch den Genuß des heiligen Abendmahls auf die feierliche Handlung vorbereiten. Ein Gottesdienst leitete die Feier ein, wobei der Geistliche das dem mir zu verleihende Ritterschwert weihte. In weißer Kleidung nahte ich dann dem Ritter, der mir den Ritterschlag erteilen sollte. Jeder Ritter konnte die Ritterwürde verleihen; am liebsten empfing man sie vom Könige oder von anderen fürstlichen Personen. Nachdem Ich niedergekniet war, wurden mir die Rittertugenden vorgehalten, deren ich mich zu befleißigen hatte: die Wahrheit zu reden, das Recht zu beschützen, die Religion samt ihren Häusern und Dienern, die Schwachen und Wehrlosen, die Witwen und Waisen zu beschirmen, keinen Schimpf gegen Edelfrauen zu dulden und die Ungläubigen zu bekämpfen, dem Kaiser und seinem Stellvertreter zu gehorchen, demütig in Glück und standhaft im Leiden zu sein. Als ich diese Gelübde mit einem feierlichen Eide beschworen hatte, empfing er mit den Worten: "Im Namen Gottes, des heiligen Michael und des heiligen Georg mache ich dich zum Ritter!" mit der Fläche des Schwertes drei Schläge über die Schulter oder den Rücken. Sodann wurden mir die einzelnen Stücke der ritterlichen Rüstung angetan: die goldenen Sporen, das Panzerhemd, Harnisch und Helm. Ein Pferd wurde mir vorgeführt, und in dem nun folgenden Turnier konnte ich mich meiner neue Würde bewähren.
Da erzählte mir mein vater von prinzessin Nora..er hatte ihrer edlen Mutetr evrsprochen, als er sie aus den Ruinen der zerstörten Festung rettete, dass nur sein Sohn, Ich, ihre Tochter heiraten werde, weil es keinen wohlhabenderen udn sittlicheren Ritter geben könne, wie dem er es war. Gleich darauf verstarb die elde Dame und mein Vater machte sich auf, um seiner Frau von dieser Kunde zu erzählen.
Daher, mein Knappe, müssen wir losziehen und die prinezssin Nora besuchen. Dies wird die schwerste Prüfung deienr sein, da wir in ungeahnte Schlachten ziehen müssen. Zurzeit herrscht an der Grenze zu ihrem Königreich gewiss Krieg. Doch sobald du dich als würdig erwiesen ahst, so teile ich dem Fürsten mit, dass du schon bald als Ritter geeignet bist.
Also mein Knappe sattelt mein Pferd!"
Jedoch schaute ihn der Knappe leicht evrwirrt an.. "Aber Herr, ihr Pferde ist doch evrstorben udn sie sagten mir nicht eines neuen zu holen.."
Da war der Ritetr schon niedergeschlagen, wohl nei die Prinzessin zu erreichen ebvor sie eines anderen Mannes versprochen ward. Jedoch bekam er dann eine Idee "So, mein Knappe...so sattelt das Schaf, wir können keine Zeit verlieren.."
Leicht evrduzt über seine neue Aufgabe amchte sich der Knappe daran das Schaf zu satteln und mit einer Ziege, dem Ritter nachzureiten.
So ritten sie am selben Tage dem Sonnenaufgang entgegen um des Reiches der Prinzessin Nora zu erreichen...





oder eine andere Variante:
Doch dies ist jetzt mal völlig nebensächlich.Weil diesmal geht es nicht um Kämpfe,Blut und Tod, sondern um die Liebe.
Es war an einem wunderschönen Frühlingsnachmittag,als Fridolin durch die Wälder reitete.Er kam an ein außenliegendes haus vorbei,dort saßen 3 hübsche junge Damen auf einer Blumenwiese.Fridolin hielt an und schaute zu den Damen hinüber.
Der Wind verwehte ihre Haare stilvoll und wunderschön zugleich.Der Sonnenschein prägte ihre Gesichter in einem unbeschreiblichem Glanze. So stieg fridolin von seinem Pferd herab und ging hinüber zu den Damen. Er setzte sich gemütlich neben die 3 und schaute sie an. "Oh hübsche weibsbilder...ihr habet ein wunderschönes Aussehen an diesem wunderschönem Tag.Habt ihr Ehemänner?"
Eine der Damen schaute zum Ritter auf,ihr name war Nora.Sie blinzelte den Ritter fragend an. "Wie kommen Sie zu der Frage,Herr?"
"Nunja, schöne Dame, die Frage kommt vom reinem Interesse an ihnen."
Und Nora lief knallrot an. Noch nie hat sie ein Mann mit derart charmanten Komplimenten angesprochen.Sie war nahezu begeistert.
"Oh kommet doch und reitet mit mir,holde Maid.Ich will Ihnen die wunderschönen Felder dieses Königreiches ziegen." Und das ließ sich Nora nicht ein zweitesmal sagen.Nachdem der ritter auf seinem pferd wieder Platz genommen hatte,setzte sich Nora hinzu,hielt sich zart am Ritter fest und freute sich auf die anstehende Reise.
Und so ritten die beiden durch den lauwarmen Sommerwind.Erst zu den schönsten Feldern und Abends dann zu einem wunderschönem Platz wiese an einem Fels,von wo aus sie den Sonnenuntergang bestens sehen konnten.
Nora kuschelte sich an den starken Ritter,fühlte sich dort wohl und genoß.Der Ritter schaute beschützerisch in den Sonnenuntergang,und tat so als sei das kuscheln eine selbstverständlichkeit.
Als schon die Sterne am Himmel flackerten und der Mond sein scheinendes Gesicht erhob,um die Nachtdunkle Welt ein Stück zu erhellen,machten sich die beiden auf den heimweg.Der Ritter setzte Nora auf das Pferd und ging nebenher.Sie erzählten udn lachten.Als die beiden dann endlich bei Noras zuhause ankamen,verabschiedeten sie sich,was beiden schwer fiel,da sie neuerdings aneinander gern hatten.

Sie trafen sich die weiteren Abende und Nächte. Und das Band der Liebe umschnürrte sie von Zeit zu zeit immer mehr.
Doch eines Abends rief der König zum Kriege gegen den Französichen König. Und so musste auch Fridolin in den Krieg ziehen und seine geliebte Nora alleine zurücklassen.Nora winkte ihrem Ritter nach,voller Tränen und Trauer.Doch, dass dies das letzte Treffen der beiden war,wusste sie dort noch nicht....


Es war einmal vor lange langer Zeit. Im mittelalter um etwas genauer zu sein.
Dort lebte der Ritter Fridolin.




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