bReaK_DanCe
Erstmal eins aus der Schule..

Als der Sommer nahte,
und der Himmel sich klarte,
sah man so manch eine Blume stehen
und vereinzelt welche durch die Felder gehen.
Die Wolken ziehen fort,
so manch einer blieb im Ort.
Um den Glanz zu sehen.
Man sah niemanden flehen,
dass dieser Sommer wieder gehen sollte.
Weil doch jeder einzelne wollte,
dass dieses besondere Gefühl von wärme bleibt.
Es wäre später noch Zeit
sich etwas ganz kaltes zu wünschen...
Man hörte so manches Hündchen.
Auch die Eichhörnchen tobten fröhlich umher
doch nun mehr und mehr...
hat jeder Angst vor dem Schmerz,
den der Abschied mit sich zerrt...

Dies schrieb ich in der Schule es ist mehr so ein 5-Minuten Gedicht...wir sollten etwas kreatievs zu einem bestimmten Bild malen...und mir fiel halt nur das ein...

Schmerz
Tiefer,tiefer schrei ich zu dir
du stehst ganz nah vor mir
kein messer oder so in der hand
drückst mich an die wand
deine worte die du sprichst
mein herz was daran zerbricht
dir ist es egal was mit mit ist
hauptsache du bist
du lebst und bist froh
und machst mir alles kaputt,ebenso
dir ist doch alles egal
über mir zerbricht das regal
du lässt mir keinen platz um wegzu laufen
wisst dich weiter mit mir raufen
die gegenstände hageln auf mich nieder
und ich schrei immer und imemrwieder..
TIEFER...tiefer..

Jetzt mal ein Gedicht, dass ich von jemanden abgeschrieben hab, ders auch abgeschrieben hatte - heißt ich ahb null Ahnung von wem das ist...aber es ist schön..

Kennst du das Gefühl, alels falsch zu machen?
Du ahst keinen Grund mehr zu lachen?
Außerdem hast du nie Recht?
Und im Leben ständig Pech?
Keiner liebt dich mehr,obwohl du es dir wünschst, so sehr?
Manchmal wärst du gern allein?
Einfach weg von allen sein?
Unsichtbar, das wär doch was!
Doch eigentlich...kennst du das?
Keiner sieht dich auch nur an,
obwohl man dich klar und deutlich sehen kann?
Du bist voller Trauer...und um dich herum bildet sich eine große Mauer?
Schmerz,den kannst du nicht mehr spüren,
so kannst du dein Leben nicht weiterführen!
Freude ist ein Fremdwort für dich,
Spaß aber kennst due rst recht nicht?
Das einzige,was es nich gibt,
was du wirklich liebst,
ist ein Lied,
in dem man sehr gut sieht,
dass es noch andere wie dich gibt,
zum Beispiel mich!
Ich denke manchmal genauso wie du
und höre dir gewiss imemr zu.
Ich werde dich dann immer lieben...
und diese Liebe wird siegen!
Du siehst,du bist neimals allein,
es wird immer einer für dich da sein.
Und auch wenn du glaubst,
dass es nicht so ist,
denk daran,
dass auch du wundervoll bist!


Wie gesagt es ist ein wudnervolles Gedicht...und wer auch imemr das nun geschrieben hat...Wow!


Schnee von gestern
von Edith Linvers

Fröstelnd wandere ich rastlos umher.
Gedanken stampfen im Schnee
vergangener Zeit.
Zum Mörder wird sie mich machen,
diese Kälte,
sie hat uns entzweit.
Ich hauche ihr glühende Messer entgegen.
Schmilz, Schnee von gestern.
Stirb!

AUS!
von Sandra Rank

Jetzt möchte ich am liebsten
meine Koffer packen und mich einfach
in den nächstbesten Zug setzen
Ziel: UNBEKANNT.
Nur fliehen vor der Realität, alles was
mit Diir zu tun hatte, jeden Kilometer
mehr, vergessen.
Irgendwann dann: ENDSTATION -
ALLES AUSSTEIGEN.
Doch beim Aussteigen würden meine
Koffer bestimmt
aufgehen, und die ganzen Erinnerungn
an Dich
vor mir auf den Bahnsteig purzeln.


Tag für Tag...
von Cornelia Kiebgies-Gangloff

Tag für Tag
lege ich
mein Herz an die Kette.
Lebensmüde
treibt mich
das Pflichtbewußtsein
durch
ein Schattenland.
Mein Schrei
erstickt
im Würgegriff
des Schicksals.
Ich buhle
nicht
um Deine Liebe;
doch
ich möchte
die Musik anhalten,
weil Du
mit einer Anderen tanzt.


Vielleicht...
von Marion Marcus

Vielleicht habe ich mir
Dich
einmal gewünscht,
als eine Sternschnuppe
vom Himmel fiel.
Vielleicht
bist Du
der Prinz
aus 1001 Nacht,
der mich erlöst.

Sicher ist:
Du brauchst mir
keine Sterne
vom Hiimmel zu holen,
um mich glücklich zu sehen.

Sicher ist auch:
Ich möchte mehr
als 1001 Nacht
mit Dir!



Dein Gesicht
von Bertram Münker

Dein Gesicht
Deine Augen
kann ich
nicht sehen
Deine Haut
Deine Haare
nicht riechen
Deinen Mund
Deine Hände
nicht spüren
nur

Deine Stimme
hören
so nah am Ohr

Gedankenverloren
streichle ich
das Telefon



Und weitere...:


Traumwelt

Lass mich in deinen Augen versinken.
Lass mich von deinen Lippen trinken.
Ich will dich nehmen an der Hand,
entführen in ein fernes Land.
Es wird das Land der Liebe sein.
Dort sind wir beide ganz allein.
Meine Haut, so samtig zart,
sich deinen Augen offenbart.
Liebevoll schaust du mich an.
Ich ziehe dich in meinen Bann.
Mein Blick dich fesselt, fasziniert.
Du streichelst mich ganz ungeniert.
Wir sind beide hingerissen.
Sinken in die weichen Kissen.
Vergessen Zeit und Raum,
genießen diesen Traum.
Den Traum von unserm Paradies,
in das man uns kurz ließ.

Susann Brunn



Allein Mit Mir

Dunkelheit breitet sich aus über dem Land,
Einsamkeit, während die Kraft der Liebe versiegt.
...Stille...

Ein stummer Schrei, unerhört in Ewigkeit.
Tränen fallen auf leblosen Boden
während die Zeit unaufhaltsam verrinnt.
Kein Lichtschein, kein Ausweg aus dem Nichts.
Weshalb...?
Die Antworten sind irgendwo dort draußen in der Dunkelheit.
Verschluckt vom immerwährendem Nichts!
Überall Schatten die einen verfolgen.
Du möchtest schreien, aber... Stille.

Unerträgliche Stille, beengend und befreiend zugleich.
Du weißt das es etwas zu sagen gibt,
aber die Vergangenheit lehrte dich zu schweigen.
Du denkst die Antwort sei Dir bekannt.
Ist sie sicher?
Zu wenig Antworten auf zu viele Fragen.
Du wirst es für dich behalten,
obgleich es nie wieder ausgesprochen werden kann.
Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt...

Die Vernunft aber sagt Du sollst es nicht preisgeben.
Es ist besser Du behältst es für dich.
Sie weiß, wenn Du es sagst wird es wieder so sein.
Ein schöner Augenblick, ein Lächeln, ein Augenzwinkern...
Es ist sicher das Du dich damit zufrieden geben müssen wirst!
Aber gibt es nicht überall wo es dunkel ist einen Lichtschein?
Gibt es nicht auch dort wo Du bist einen Lichtschein?

...Stille...
Dunkelheit breitet sich aus über dem Land,
Einsamkeit, während die Kraft der Liebe versiegt.

Jan Bucksch




TODESFUGE



Schwarze Milch der Frühe

wir trinken sie abends wir trinken sie mittags und morgens

wir trinken sie nachts

wir trinken und trinken

wir schaufeln ein Grab

in den Lüften

da liegt man nicht eng



Ein Mann wohnt im Haus

der spielt mit den Schlangen

der schreibt

der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland

dein goldenes Haar Margarete

er schreibt es und tritt vor das Haus

und es blitzen die Sterne

er pfeift seine Rüden herbei

er pfeift seine Juden hervor

läßt schaufeln ein Grab in der Erde

er befiehlt uns

spielt nun zum Tanz



Schwarze Milch der Frühe

wir trinken dich nachts

wir trinken dich morgens und mittags

wir trinken dich abends

wir trinken und trinken



Ein Mann wohnt im Haus

und spielt mit den Schlangen

der schreibt

der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland

dein goldenes Haar Margarete



Dein aschenes Haar Sulamith

wir schaufeln ein Grab in den Lüften

da liegt man nicht eng



Er ruft

stecht tiefer ins Erdreich

ihr einen

ihr anderen singet und spielt

er greift nach dem Eisen im Gurt

er schwingts

seine Augen sind blau

stecht tiefer die Spaten ihr einen

ihr andern spielt weiter zum Tanz auf



Schwarze Milch der Frühe

wir trinken dich nachts

wir trinken dich morgens und mittags

wir trinken dich abends

wir trinken und trinken



ein Mann wohnt im Haus

dein goldenes Haar Margarete

dein aschenes Haar Sulamith

er spielt mit den Schlangen

Er ruft

spielt süßer den Tod

der Tod ist ein Meister aus Deutschland

er ruft

streicht dunkler die Geigen

dann steigt ihr als Rauch in die Luft

dann habt ihr ein Grab in den Wolken

da liegt man nicht eng



Schwarze Milch der Frühe

wir trinken dich nachts

wir trinken dich mittags

der Tod ist ein Meister aus Deutschland

wir trinken dich abends und morgens

wir trinken und trinken

der Tod ist ein Meister aus Deutschland

sein Auge ist blau

er trifft dich mit bleierner Kugel

er trifft dich genau

ein Mann wohnt im Haus

dein goldenes Haar Margarete

er hetzt seine Rüden auf uns

er schenkt uns ein Grab in der Luft

er spielt mit den Schlangen und träumet

der Tod ist ein Meister aus Deutschland

dein goldenes Haar Margarete

dein aschenes Haar Sulamith



Paul Celan, Todesfuge




Du und ich

Du und ich!
Wunschlose Seligkeit
Strömt deine Nähe über mich.
Der Alltag wird zur Sonntagszeit,
Unsterblich schlingt das Leben sich
Um uns. Und Menschengöttlichkeit
Fühl' ich bei dir durch dich.

Was einst gewesen, weiß ich kaum.
Die enge Welt wird weiter Raum.
Und Holz wird Eisen, Eisen Holz
Und Stolz wird Demut, Demut Stolz.
Gar wunderbare Weisen
Singt dann bei seinen Kreisen
Mein Blut im Paradies für mich.
Es haben alle Wünsche Ruh', -
Ich weiß nicht mehr, wer bist dann du.
Ich weiß nicht mehr, wer bin dann ich.

Max Dauthendey




Einsamkeit

SCHNEE
in kleinen flocken, leise
kam still das weiss der einsamkeit
-; ruht nun auf vieler jahre farben...

...die bunten, warmen lieb`gesänge
sind bald verweht
-; verstummt vor ihrem kalten lied.

Georges Ettlin



An eine Rose

Du kleine Rose, glaube mir,
Du sollst Lucindens Busen schmücken.
Ich selber will dich ihr
Itzt auf den vollen Busen drücken.

Dann sag ich: "Mädchen, küsse mich,
Sieh, dies hat Flora dir geweihet.
Sieh, wie die Rose sich
Schon über ihre Stelle freuet:"

Doch untersteht ein Jüngling sich
Dich von dem Busen abzubrechen:
Dann, Rose, räche mich,
Dann musst du ihn gewaltsam stechen.

Doch wenn in meines Mädchens Brust
Nach mir sich zarte Wünsche regen -
O die geliebte Brust !
Dann hauch ihr süßen Duft entgegen.

Heinrich Wilhelm von Gerstenberg





Es ist Nacht

Es ist Nacht,
und mein Herz kommt zu dir,
hält's nicht aus,
hält's nicht aus mehr bei mir.
Legt sich dir auf die Brust,
wie ein Stein,
sinkt hinein,
zu dem deinen hinein.

Dort erst,
dort erst kommt es zur Ruh,
liegt am Grund
seines ewigen Du.

Christian Morgenstern



Für immer

Ich möchte für immer empfinden...

Mit dir geboren worden zu sein
Aus der Unendlichkeit des Seins
In eine Welt der Vergeistigung des Staubes

Mit dir gewachsen zu sein
Aus der Unschuld der kindlichen Neugierde
In die Tiefe des menschlichen Strebens

Mit dir gereift zu sein
Aus der unbändigen Kraft des Suchens
In das beglückende Gefühl der Gemeinsamkeit

Mit dir Früchte des Lebens zu ernten
Aus dem Wunsch das Leben zu beschützen
In die Sicherheit das Leben zu erhalten

Mit dir zu leben
Aus dem Gefühl einer tiefen Dankbarkeit
In die Ewigkeit um zu Staub zu werden

Für immer...


Liebesgedicht von Reinhard Lehmitz



Ich lebe nicht, ich liebe

Aus allen Poren strömt mir die Liebe.
Meine Muskeln sind gespeist von Deiner Liebe.
Ich habe nur rote Blutkörperchen vor lauter Liebe.
Mein Haar ist gelockt von der Liebe.
In allen Zungen singe ich,daß ich dich liebe.
Tanzen muß ich immer aus Liebe
Bin ich krank vor Liebe ?
Oder gesund aus Liebe ?
Ich lebe nicht, ich liebe.
Ich kann nicht sterben, weil ich dich liebe.

Ivan Goll an Claire Goll



Bildlich gesprochen

Wär ich ein Baum ich wüchse
dir in die hohle Hand
und wärst du das Meer ich baute
dir weiße Burgen aus Sand.

Wärst du eine Blume ich grübe
dich mit allen Wurzeln aus
wär ich ein Feuer ich legte
in sanfte Asche dein Haus.

Wär ich eine Nixe ich saugte
dich auf den Grund hinab
und wärst du ein Stern ich knallte
dich vom Himmel ab.


Ulla Hahn


Der Nebel

Der Nebel ist unersättlich. Er frisst alle Bäume, alle Häuser, die parkenden Autos, die Sterne, den Mond. Der Nebel rückt näher, unförmig gemästet, wird dicker und dicker, drückt gegen die Mauer, leckt an den Fenstern mit feuchter Zunge, mit grau belegter, frisst alles, frisst dich.
~Wolfgang Bächler~


Dunkel war's

Dunkel war's der Mond schien helle,
Schnee lag auf der grünen Flur,
als ein Wagen blitzeschnelle
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend im Gespräch vertieft,
als ein totgeschoss'ner Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar
saß auf einer blauen Kiste,
die rot angestrichen war.

Lewis Carroll



Der Erlkönig V.1 (neue Version)



Wer surft so spät durch Nacht und Netze?

Es ist der User in wilder Hetze!

Er hält sein Windows fest im Arm,

und auch dem Modem ist schon warm.



"Mein Windows, was birgst du so bang dein Gesicht?"

Siehst, User, du das Virus nicht?

Den Trojanerkönig mit Macro und Wurm? –

"Mein Windows - es ist nur ein Datensturm."



"Betriebssystem, komm geh mit mir!

Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;

Manch' bunte WebSites sind an dem Strand,

und auf den Servern gibt's viel Tand."



Mein User, mein User, und hörest du nicht,

was der Virus mir leise verspricht?

- "Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;

es piepst nur das Modem, das wieder mal spinnt."



"Willst feines Windows, du mit mir gehn?

Mein Macro soll dich kitzeln schön,

meine Routinen werden die Bytes dir recht schütteln,

und löschen und deine Dateien gut rütteln!"



Mein User, mein User, und siehst du nicht dort

des Trojaner's EXE am düsteren Ort? –

"Mein Windows, mein Windows, ich seh's genau;

es glimmt doch mein alter Schirm nur so grau."



Ich liebe dich, mich reizt deine DLL;

und willst du gleich booten dann lösch ich dich schnell."

Mein User, mein User, die Platte lauft an!

Trojaner hat mir ein Leid angetan!



Dem Surfer graust's, er klickt geschwind,

und in der Leitung das Bit gerinnt;

er kappt die Verbindung mit Müh' und Not,

jedoch zu spät - der Bildschirm bleibt tot.

(Verfasser unbekannt...)


mal wieder ein gedicht von mir:


die freundschaft gibt einem halt
doch manchmal wirk sie ziemlich kalt
der freundschaft wegen leben wir
hilft nicht nur dort,sondern auch hier
ohne freunde wären wir bestimmt
so ziemlich guter dinge entsinnt
deswegen sollt man sie nicht sterben lassen
auch wenn du hast von ihnen in massen
jede einzelne ist wichtig für dich
jede person behält so macnh geheimnisse für sich
also behandel die freundschaft wie eine kleine truhe
und lasse dort die geheimnisse in ruhe
genieße jeden augenblick der freundschaft
sie hilft gerne aus so mancher haft
und nich vergebens sollst du hinter ihr her sein
manches glück ist auch ziemlich klein
und oft nicht so leicht zu sehen
aber lass deswegen niemals freunde gehen!

ist ein 4 minuten gedicht oder so..auf wunsch einer besonderen person..naja - wems gefällt Oo





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